Was gibt es Schöneres
als dieses Spiel mit Sinn und Sinnlichkeit,
mit Glut und Feuer, mit Laster und Lust ?

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Der Kuss

Meine Erregung wächst, steigert sich auch dadurch, dass ich sehe, merke,

vielleicht auch schon fühle, wie sich deine Erregung steigert... ich finde es schön,

wie du auf mich reagierst... es gibt sie sicher, diese Momente, in denen man

sich ganz nah ist, obwohl man sich noch nicht berührt hat...

diese Blicke, schmachtend, wünschend, sehnend...

diese Augen, die verschlingen, alles aufnehmen...

Meine Zunge, die über meine Lippen fährt, um dir zu sagen,

komm, komm küss mich... komm mir näher... lass die Spannung steigen...

fühl das Kribbeln zwischen uns... es knistert als würden gleich Funken sprühen...

komm, küss mich... unsere Lippen finden sich...

erst zart, abtastend, erfühlend, wie warm und weich der andere schmeckt,

sich anfühlt... meine Zunge malt ganz sanft über deinen Mund, feucht und warm

... und schiebt sich zwischen deine Lippen, berührt deine Zunge...

leckt und saugt an ihr... wir werden gierig, küssen uns heftig...

tief...intensiv... leidenschaftlich... halten uns ganz fest in den Armen...
 

Unsere Hände erkunden den Körper des anderen...

meine Hände fahren deinen Rücken hinauf...

streichen dir über Haare und Nacken, fahren die Wirbelsäule entlang

und ich ziehe dich noch dichter an mich heran...

meine Hände landen auf deinem Po... kneten... massieren ihn,

ganz sanft und doch ganz heftig... ich mag meinen Mund kaum

von deinem lösen und möchte doch, dass du mich weiter küsst...

nicht nur auf den Mund...

Lass deine Lippen wandern, deine Zunge auf mir spielen...

erkunde mich, erobere mich, verführe mich...

bei soviel fühlen kann ich nicht ruhig sein... du wirst mein Stöhnen hören,

mein Seufzen, mein Flüstern... dein Mund an meinem Hals,

auf meinen Schultern...tiefer... deine Hände spielen mit meiner Brust,

die klein und fest, darauf warten liebkost zu werden...

massier sie, drück sie zart und spiel mit meinen Knospen...

lass deinen Mund folgen... ich liebe es, wenn du mit deiner Zunge

an meinen Knospen leckst, wenn deine Lippen an mir saugen...

Du kannst mein tiefes, lüsternes Stöhnen hören... treib mich weiter voran...

dass erregt mich... dabei werde ich feucht, fast schon nass...

bin mir sehr sicher, dass das nicht ohne Reaktion an dir vorbei geht...

dein Zauberstab nickt mir sicher schon hart und groß entgegen...

berührt mich an den Beinen, vielleicht am Bauch... ertastet meine Schamhaare...
... komm, mach weiter...

 
Stofftropfen
Weibliche Büste

Dich verführen

Du kannst so herrlich genießen,
dass macht es zum Genuß,
dich zu verführen.
Du liegst da, auf dem Bauch,
ganz entspannt, nackt.
Die Augen geschlossen
doch alle anderen Sinne geschärft
für mein Tun.
Ein wohliges Seufzen
bei jeder meiner Berührungen,
ein Rekeln, ein Winden.
Meine Hände krabbeln deinen Körper hinauf,
deine Waden, deine Oberschenkel, deinen Po.
Massieren deinen Rücken,
streicheln deine Arme, deine Hände.
Wuscheln durch dein Haar,
fahren deinen Hals hinab,
zeichnen dein Gesicht nach.
Mein Mund
küßt deinen Haaransatz,
dein Ohr,
beißt in deine Schultern,
saugt sich an dir fest.
Währenddessen spürst du
meinen heißen Atem
in deinem Nacken,
meine Brustwarzen
auf deinem Rücken,
meinen Unterleib
auf deinem Po.
Ich schmiege mich an dich
mit all meiner Lust,
meiner feuchten Leidenschaft,
und ich möchte nur noch,
dass du dich jetzt
umdrehst ...  

 

Fesseln

Ungewohnt
aber nicht ungewollt.
Zuerst nur
die Augen verbunden,
was alle anderen Sinne
doppelt schärft.
Dann die Beine gespreizt
und festgebunden,
und die Arme dazu,
fast bewegungslos.
"Ausgeliefert",
geht es mir durch den Kopf.
Doch das Vertrauen hat gesiegt,
dies ist ein tiefes, beruhigendes Gefühl.
Du streichelst und küsst mich überall.
Deine Finger sind mal ganz zärtlich,
wie ein Rosenblatt
und mal kräftig und spitz
wie die Dornen dazu.
Du massierst und knetest mich,
ölst mich ein,
verteilst die glitschige,
sanfte Ölmasse auf mir.
Legst dich auf mich,
reibst dich an mir,
saugst an meinen harten Brustwarzen,
beisst hinein,
hältst sie zwischen deinen Zähnen
und ziehst daran.
Welch sanfte Qual !
Dein Oberkörper gleitet über meinen,
durch das Öl ist die Reibung zart und angenehm.
Du küsst und leckst mein Gesicht,
meinen Haaransatz, meinen Hals.
Ich kann deine Erregung spüren
sehen kann ich davon nichts...
kann nur erahnen,
was dich erregt.
Ich weiß nicht, an welchen Stellen
du mich als nächstes berührst,
was du tust mit Händen,
Mund oder unseren Spielzeugen.
Ich bin feucht,
ich bin nass.
Deine Finger erkunden mein Zentrum.
Kneifen liebevoll
die prallen, vollen Schamlippen,
ziehen sie auseinander,
gleiten an ihnen entlang.
Deine Finger dringen in mich ein,
ganz leicht, ganz zärtlich,
mühelos weil alles feucht ist.
Du schiebst deine Hand fast ganz hinein,
füllst mich fast ganz aus.
Dein Daumen ist weit abgespreizt
und verwöhnt meinen Kitzler,
streicht mal zart, mal kräftig
über diesen Gipfel meiner Lust.
Dein Mund küsst meinen Busen
während deine Hand in meiner Grotte spielt.
Du treibst mich lustvoll in den Wahnsinn...

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Klarer, deutlicher, direkter
geht es nicht.
Mir fehlt der Mut,
es dir ins Gesicht zu sagen.
Dir zu sagen,
wie sehr ich dich vermisse,
wie sehr ich mich sehne,
wie sehr ich dich begehre.
Wir stehen uns gegenüber,
berühren einander noch nicht,
und spüren doch die Spannung,
die Glut, die Lust ganz genau.
Tiefe, lange, seufzende Atemzüge.
Meine Finger fahren deinen Kragen entlang,
knöpfen sorgfältig und ruhig dein Hemd auf.
Die Blicke unserer Augen weichen kein Stück,
sind ineinander gefangen.
Ich befreie dich aus deinen Ärmeln
und lasse das Hemd einfach fallen.
Meine Hände ruhen auf deinen Schultern,
spüren dein festes Fleisch,
die warme Haut, spüren deine Muskeln.
Noch immer nicht geküsst,
doch den Mund schon leicht geöffnet.
Schon jetzt wird das Atmen schwerer,
gepresster, wohliger, kehliger.
Deine Hände streifen den Pullover
über meinen Kopf.
Noch blind fühle ich deine Lippen
auf meinem Bauch,
saugend, lutschend bis zum Busen
den Hals hinauf.
Den Kopf befreit,
endlich lüstern, gierig,
der fordernde Kuss.
Der Kuss, der sagt,
ich will dich jetzt,
ich will mehr,
ich will alles...

I want your Sex

 
 
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Lüstern

Gesehen, berührt, begehrt.
Jedes Wort zu viel.
Blicke, Gesten, Küsse
so lüstern, so gierig.
Körper aneinander gepreßt,
das Verlangen so stark,
die Hingabe so gewollt.
Wir nehmen einander
fest und schnell,
fast hart und sehr heftig.
Es war so nötig,
wie angestaut, wie ausgetrocknet,
wie kurz vorm Bersten.

Das zweite mal ist ganz anders.
Tiefe, sehnsüchtige Blicke,
langsame, zärtliche Berührungen,
sanfte, innige Küsse.
Körper, die sich dem anderen hingeben.
Lust, der man sich ergeben möchte.
Leidenschaft, die man ausleben will...
Obwohl auf dir,
erliege ich dir
mit all meinen Sinnen.  

Mad about you

Denk ich an dich,
ist mein Horizont völlig begrenzt.
Mein Blickfeld eingeengt
und mein Verstand
scheinbar abgestellt.
Think positive,
nur so kann ich dich sehen.
So, wie ich dich bisher erlebt habe.
So, wie du mir begegnet bist.
So, wie du mich verändert hast.
Fleischeslust und Sündenfall.
Die alte, leidige und völlig überflüssige Frage,
wer verführt hier wen ?
Wann hat die Verführung,
der Reiz begonnen ?
Wo fing unser Spiel an ?
Woher waren wir so sicher,
was der andere wollte,
was der andere brauchte ?
Mad about you.
Wann war aus dem Fünkchen Sympathie
eine glühende Leidenschaft geworden ?
Bei der ersten Berührung,
beim ersten Kuß ?
Bei tiefen Blicken,
schmeichelnden Worten,
feuchten Lippen ?
Als ich dich berührt habe,
war ich wie elektrisiert,
da wußte ich:
ich will dich.
Deine Reaktion hat mich völlig
durcheinander gebracht.
Deine Lust war so deutlich sichtbar,
so spürbar wie meine eigene.
Deine Aussage war zärtlich und fordernd zu gleich:
ich möchte jetzt mit dir schlafen.

Mad about you.
Dieses Umkreisen,
dieses Hochpeitschen der Gefühle,
dieses herrliche Spiel.
Dieses Spiel bei dem
jede Glut zur Flamme wird,
jeder Tropfen zum Ozean,
jeder Hauch zum Sturm.
Wie magisch angezogen,
jeden Augenblick dich fühlen,
dich schmecken, dich lecken,
dich trinken, in dir versinken.
Mad about you.

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Abstrakte Collage
Abstract Texture
Liebe machen

Was für ein unsinniger Begriff

dachte ich noch vor Jahren

Entweder ich liebe oder

ich habe Sex

Liebe machen

 

Dann kamst du

Magisch angezogen

hingezogen, hingegeben

ergeben, erlegen

Die Verbindung ist so intensiv

So tief, so heftig

Liebe machen

 

Liebe ? Ja.

Körperliche Liebe

Nie würden wir so fühlen wie wir fühlen

wenn wir uns nicht lieben würden

Auf diese eine Art und Weise

diese Art und Weise, die man nicht beschreiben kann

Den Versuch wage ich auch gar nicht

weiß ich doch, dass mich eh niemand versteht

Liebe machen

 

Du berührst mich, ganz tief

Wir verschmelzen, sind eins

Du in mir auf mir mit mir

Der Sex mit dir ist die Krönung allen Verlangens

aller Hingabe, aller Lust, allen Wollens

Dieses Fallenlassen geht nur mit unbedingtem Vertrauen

Loslassen von allem

Fliegen

Den Kopf so frei und doch so angefüllt mit

Dieser Energie, die süchtig macht

Unsere Zusammentreffen nutzen sich nicht ab

Das Verlangen wird nicht weniger

Die Lust, die Erfüllung, die Befriedigung bleibt

Liebe machen

 
Multicolor Zusammenfassung

Schließ die Augen

Leg dich hin,
komm bei mir an,
schließ die Augen,
laß es dir gut gehen.
Hör auf zu denken.

Fühle meinen Körper nah bei dir,
Haut an Haut.
Mein Mund küßt den deinen,
küßt dich auf die Wangen,
die Schläfen, die Augen.
Ich bin dicht über dir,
du atmest mich ein.
Meine Finger zeichnen die Konturen
deines Gesichts nach.
Die Sorgenfalte auf der Stirn,
die Lachfalten um Mund und Augen.
Mein Zeigefinger umrahmt deine Lippen,
umkreist die feuchte Öffnung deines Rachens.
Du küßt mich in die Hand,
beißt ganz zart auf meine Finger.
Die Versuchung diesem Gefühl
zu erliegen ist groß.
Doch meine Hände wollen weiter...

Ich streiche dir das Haar aus der Stirn,
spiele mit dem Flaum hinter deinem Ohr.
Fahre deinen Hals hinab,
verweile auf deinen Schultern.
Mit sanften Druck und leichter Bewegung
wandern meine Hände zu deiner Brust.
Vom Brustbein streiche ich
deine Rippen hinab,
erkunde alles ganz genau.
Komme zurück und spiele mit deinen Warzen,
küsse sie, lecke sie, sauge an ihnen.
Laß die Augen zu,
genieß es einfach.

Meine Zunge malt auf dir,zieht Kreise,

macht Wellen,gleitet feucht und warm

bis zu deinem Bauchnabel.

Ich kitzle ihn, beiße hinein

und halt ihn sanft zwischen meinen Zähnen.

All das geht zum Glück nicht spurlos an dir vorbei.

Dein Zauberstab nickt mir freundlich zu.

Voller Erwartung, als sage er mir:

Komm, komm tiefer...

SchliessdieAugen



Langsam und genüßlich
macht sich mein Mund auf den Weg
zu der Quelle deiner Lust.
Ich rieche dich ganz intensiv,
deine Härchen streifen mein Gesicht.
In meiner einen Hand wiegen
deine harten, festen
und doch weichen, zarten Kugeln schwer.
Meine andere Hand umschließt
deinen Zauberstab am Schaft,
hält ihn ganz eng umfaßt,
während sich meine Zunge
von unten zur reifen Frucht hinaufschlängelt.
Laß es dir gut gehen.

Deine Wollust, dein Zucken,
all das erregt mich.
Meine Lippen formen einen Kuß
direkt auf der Spitze des Verlangens.
Meine Zunge spielt auf dem Gipfel deiner Lust,
umkreist ihn,
schiebt sich unter die Haut,
fährt in jede kleine Spalte,
leckt und saugt an dir.
Mit sanftem Auf und Ab
schaukle ich dich immer höher.
Ich fühle deine Hände in meinem Haar,
auf meinem Rücken,
ich höre dein Seufzen, dein Stöhnen.
Ich spüre dein Innerstes beben.
Deine Spannung steigt,
deine Erregung scheint grenzenlos...
Dein Zauberstab entlädt sich
und verteilt seinen Samen
auf meinem Gesicht, meinen Händen,
deinem Bauch.
Langsam verstreiche ich die klebrige,
einzigartige Masse.

Ich kuschle mich ganz dicht an dich.
Komm, laß es uns gut gehen...